Stammvereine

Stammvereine

Der JFV entstand im Jahre 2009 auf Initiave des TuS Dietkirchen und des SC Offheim. Hier stellen sich die beiden Limburger Vereine vor…

TuS Dietkirchen

Tus-DietkirchenDer TuS Dietkirchen wurde im Jahre 1911 gegründet und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Limburg eingetragen. Zur Zeit hat der Verein über 950 Mitglieder, die in den verschiedenen Abteilungen aktiv sind:

Fußball – Tanzen – Tischtennis – Turnen – Wandern – Gesundheitssport – Theater

Ganz besonders stolz ist der TuS auf seine 325 Kinder und Jugendliche, die von vielen ehrenamtlichen Trainern betreut werden. Jugendarbeit ist sicherlich die Hauptaufgabe des Vereins. Es heißt, sich an den sozialen Problemen des Ortes zu orientieren und multinationale Kinder und Erwachsene in den Verein zu integrieren.

Seit 2003 ist der TuS Dietkirchen im Besitz eines Vereinsheimes, das als Begegnungsstätte der einzelnen Abteilungen, als Trainingsraum sowie für Vorstands- und Spielersitzungen genutzt wird. Das Gebäude liegt zwischen zwei Sportanlagen (Rasenplatz und Kunstrasenplatz). Als weitere Trainingstätte steht uns das Dorfgemeinschaftshaus Dietkirchen zur Verfügung. Dort trainieren die Tischtennisabteilung und Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Bereich Turnen allgemein sowie Geräteturnen.

Im Seniorenfußball spielt die 1. Mannschaft zurzeit in der Verbandsliga und die 2. Mannschaft in der Kreisoberliga des Kreises Limburg-Weilburg.

Es ist dem Spielausschuss gelungen, mit Ausdauer und sportlichen Argumenten gute eigene Jugendspieler in die Mannschaft zu integrieren. Viele hervorragende Spieler konnten im Verein trotz finanzieller Angebote von Fremdvereinen gehalten werden, da unser Verein auch ohne finanzielle Unterstützung der Spieler eine ausgezeichnete Perspektive bietet. Wir bieten Kameradschaft und Lebensfreude beim Fußballspielen und darüber hinaus eine der schönsten Sportanlagen im Kreis Limburg/Weilburg.

Eine wichtige Stütze in unserem Verein sind die „Alten Herren“. Fußballer, die einem regelmäßigen Spielbetrieb nachgehen und aufgrund der vielen Veranstaltungen die Gemeinschaft fördern.

Seit 2003 gibt es beim TuS Dietkirchen das Angebot „Gesundheitssport“, das von den Krankenkassen im Rahmen der Prävention gefördert wird. Unter den Siegeln des LSBH „Sport für Gesundheit“ und des DTB „Pluspunkt Gesundheit“ werden zertifizierte Kurse in den Bereichen Nordic Walking, Rückenfitness mit Pilates, Fitnesstraining für Frauen (Herzkreislauf und Bewegungsapparat Wirbelsäule), Sport für Ältere (Herzkreislauf und Bewegungsapparat Wirbelsäule), Yoga (Einsteiger und Fortgeschrittene) angeboten.

Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Teilnehmen können sowohl Männer als auch Frauen. Zur Zeit laufen wöchentlich 9 Kurse. Es ist ein weiter ansteigendes Interesse an unseren präventiven Sportangeboten zu verzeichnen, was auf ein allgemein geändertes Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung, besonders bei der Generation „40 plus“ schließen lässt.

Seit 1983 besteht beim TuS auch eine Tischtennis-Abteilung. Sie nimmt mit 3 Herrenmannschaften und 3 Nachwuchsmannschaften am Punktspielbetrieb teil. Der größte Erfolg der Abteilung war im Jahr 2004 die Teilnahme der TT-Damen an den deutschen Pokalmeisterschaften in Baden Württemberg. Des Weiteren gibt es fast in jedem Jahr Sieger bzw. Siegerinnen in der Einzel- und Doppelrangliste. Tischtennis hat im Verein eine gute Grundlage, und durch gezielte Jugendarbeit hofft man, in Zukunft neue Talente für den Verein zu gewinnen.

Die Turnabteilung ist eine Abteilung, die in den letzten Jahren sehr stark gewachsen ist. Gerade die Angebote im Kinderturnen wurden Schritt für Schritt ausgebaut. Mittlerweile verfügt der TuS über 5 Turngruppen, hinzukommt noch unser Eltern-Kind-Turnen, sowie der Bereich Frauen- und Männerturnen.

Die Tanzabteilung besteht derzeit aus sieben verschiedenen Tanzgruppen. Die Jüngsten sind zwischen 4 und 6 Jahren alt. Die Tanzformation „The People“ feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Alle Tanzgruppen treten während der Fastnachtskampagne, am Vereinsabend (Winterfest) oder bei anderen Gelegenheiten mit Schautänzen auf und sind gern gesehene Gäste bei Veranstaltungen anderer Vereine, dem Turngau Mittellahn und vertreten den TuS auch über die Ortsgrenzen hinaus.

Die Wanderabteilung ist zwar die kleinste Abteilung in unserem Verein, doch mit ihren beiden Großveranstaltungen, Wandertage im Januar und Volksschwimmen im Mai, hat der Name des TuS Dietkirchen einen sehr hohen Stellenwert bei den Wanderfreunden aus ganz Deutschland erlangt.

Die Laienspielgruppe besteht derzeit aus zwölf Frauen. Inzwischen hat es sich längst herumgesprochen, dass hier Frauen am Werk sind, die es mit ihrer Begeisterung schaffen, medienverwöhnte Kinder 90 Minuten lang zu fesseln.

Für unsere älteren Mitglieder hat der „Ältesten Rat“ einen Stammtisch ins Leben gerufen. Jeweils am letzten Freitag eines Monates treffen sich „ältere Mitglieder“ des TuS Dietkirchen (Altfußballer und alle sportinteressierten Vereinsmitglieder) zum Stammtisch im Vereinsheim des TuS Dietkirchen.

Ein vielseitiges Angebot, intensive Jugendarbeit, unzählige Aktivitäten, vom gesellschaftlichen bis hin zum kulturellen Bereich, umfassen das Engagement des TuS Dietkirchen.

SC Offheim

Offheim-final

Kurz nach dem Ende des 1. Weltkrieges fanden sich fußballbegeisterte und idealistisch veranlagte junge Menschen zusammen und gründeten am 01. April 1919 in der Gastwirtschaft Josef Burggraf den Sportclub (Fidelio) Offheim. Sie legten den Grundstein des Vereins und bildeten die Basis, auf der sich der Verein zu seinem heutigen Umfang entwickelt hat.

Es soll an dieser Stelle einmal auf die Schwierigkeiten hingewiesen werden, mit denen der junge Verein zu kämpfen hatte. Sehr schwer war es, die erforderlichen Geräte und die Spielerkleidung zu beschaffen, und nur dadurch, dass jedes Mitglied in die eigene Tasche griff, konnten die notwendigen Mittel aufgebracht werden.

So konnte der erste und dazu noch gebrauchte Fußball nur durch eine Sammlung erstanden werden. Mag diese Tatsache heute etwas unwahrscheinlich klingen, so darf nicht vergessen werden, welche geringen Einkommensverhältnisse damals gegeben waren, so dass die Opfer der Einzelnen heute nicht hoch genug eingeschätzt werden können. Sie darf aber auch gleichzeitig als Maß für die Fußballbegeisterung der damaligen Mitglieder gewertet werden. Schon im Jahr 1920 war der Verein durch stetigen Mitgliederzugang beachtlich gewachsen. Es wurde der Beschluss gefasst, dem damaligen „Nassauischen Fußballbund“ (Westdeutscher Fußball-Verband) beizutreten. Somit hatte der Verein die Möglichkeit, durch Teilnahme an Sportfesten mehr und mehr an die Öffentlichkeit der näheren Heimat zu treten. Es sind hier insbesondere die sportlichen Veranstaltungen in Staffel, Aumenau, Dehrn, Hundsangen, Hahnstätten und Elz zu nennen, bei denen der junge Verein schon wesentliche Erfolge erringen konnte. Die 1. Mannschaft wurde bereits 1920 zu den Verbandsspielen der Klasse C gemeldet, und in dieser Zeit sind auch die Farben gelb-blau als Vereinsfarben festgelegt worden, die der Verein bis heute in Freud und Leid und, das darf man wohl sagen, mit Stolz getragen hat.

Bereits damals kam es zu Begegnungen mit relativ starken Vereinen der weiteren Umgebung. Das Spiel in der 1. Klasse gegen Niederlahnstein war einer der Höhepunkte in der noch jungen Vereinsgeschichte. Am 26.07.1921 wurde ein für die damaligen Verhältnisse großes Sportfest in Offheim veranstaltet, das der Verein als besonderen Erfolg für sich buchen konnte, obwohl damals noch kein eigentliches Sportgelände vorhanden war. Die Gemeinde kaufte 1923 von der Domänenverwaltung ein Grundstück an und stellte es dem Sportclub Offheim zur Verfügung. Durch Selbsthilfe und unter finanziellen Opfern der Mitglieder konnte endlich ein richtiger Sportplatz errichtet werden. Im Jahre 1924 konnte der Verein bereits eine Mitgliederzahl von 108 registrieren und kämpfte sich im sportlichen Bereich von der C-Klasse in die A-Klasse hoch.

Diese erfreuliche Entwicklung wurde vorübergehend durch Sperrung des Vereins seitens des Verbandes, auf Grund des Spieles mit Oberbrechen, gehemmt. Wertvolle Zeit ging damals verloren. Erst am 20. Juli 1929, also über ein Jahr nach dem unsäglichen Vorfall, hält die Chronik fest, dass in einer außerordentlichen Versammlung der Vorstand mitteilte, dass der Verein wieder in den Westdeutschen Fußballverband aufgenommen worden war. Diese Tatsache war Anlass, „ein Fass Bier zu trinken und die Torlatten wieder in Ordnung zu bringen.“

Es würde den Rahmen dieser Chronik sprengen, die Entwicklung nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges im Detail festhalten zu wollen. Man kann jedoch generell vermerken, dass auch in den folgenden Jahren ein reges Vereinsleben herrschte und immer mit Begeisterung Fußball gespielt wurde.

Das Spielgeschehen erlitt in den Kriegsjahren 1939 bis 1945 zwangsläufig einen empfindlichen Rückgang. Bald nach Kriegsende lebte aber die Vereinsarbeit wieder auf, obwohl der Verlust vieler Sportkameraden zu beklagen war. In der Spielrunde 1946/47 konnte die 1. Mannschaft in der B-Klasse die Meisterschaft erringen und in die A-Klasse aufsteigen. In diese Zeit fiel auch die Renovierung der alten Sportanlage am Offheimer Wäldchen. 1947/48 musste die Mannschaft als Neuling allerdings sofort wieder absteigen. Auch nach dem erneuten Aufstieg im Spieljahr 1972/73 vermochte man sich nur ein Jahr dort zu behaupten. Danach ließ jedoch die Rückkehr ins „Oberhaus “ des Kreises bei weitem nicht so lange auf sich warten und nach nur zweijährigem Aufenthalt in der B-Klasse Westerwald schaffte man Ende der Spielrunde 1974/75, nach einem wegen Punktgleichheit notwendig gewordenen Entscheidungsspiel vor 1.500 Zuschauern in der Lahnkampfbahn gegen Staffel, erneut den Aufstieg in die A-Klasse. Das Spiel dürfte vielen Sportbegeisterten noch heute in guter Erinnerung sein.

Diesmal konnte man diese Klasse vier Jahre halten. Im Spieljahr 1977/78 wurden beachtliche spielerische Erfolge (u. a. gegen die „großen“ Nachbarn SV Elz und VfR 07 Limburg) erzielt. Aber die Geschichte eines Vereins ist wie das Leben selbst durch Höhen und Tiefen gekennzeichnet. So spielte man ab der Spielrunde 1979/80 bis 1986/87 und 1989/90 wieder in der Kreisliga B, dazwischen in der Kreisliga A. Nach der bisher erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte mit zwei Titeln und einer Vizemeisterschaft stieg man erstmals in die Bezirksliga auf, eine Klasse, die auch bis zum Spieljahr 1998/1999 gehalten werden konnte. Nach Beendigung dieser Runde musste die Seniorenabteilung des Vereines wieder einmal in den sauren Apfel des Abstieges beißen und in die A-Liga Limburg absteigen. Mit einer jungen Mannschaft, wobei man wieder einmal seit langem aus dem eigenen Nachwuchs schöpfen kann, will man zusammen mit einem Profi erfahrenen Spieltrainer Norbert Reitz die Weichen für eine neuen sportliche Zukunft stellen.

Als erfreulich muss man auch an dieser Stelle die gewaltige Aufwärtsentwicklung der Jugendabteilung des Vereins herausstellen, die seit vielen Jahren einen großen Zugang (1994 – noch ca. 65) an Jugendlichen zu verzeichnen hat, aus denen immer wieder gute Spieler den Weg in die Kreis- und erstmals auch Hessenauswahl (Marius Laux) berufen werden sowie viele Spielerpersönlichkeiten den Weg in die Seniorenmannschaften finden. So betreiben heute etwa 100 jugendliche Mädchen und Buben in sieben Jugendmannschaften (Minikicker, 2 E-Jugendmannschaften, D-Jugend, C-Jugend und B-Jugend) aktiven Fußball und werden von qualifizierten Ausbildern und von rührigen Mitgliedern des Jugendausschusses unter Vorsitz von Raimund Jakob betreut und gefördert.

Das Ergebnis sind u.a. sportliche Erfolge wie im Spieljahr 1998/99 hier gewann die E-Jugend die Kreis- und Hallenmeisterschaft und wurde auch Pokalsieger; die D-11 Jugend gewann in dieser Runde die Kreismeisterschaft. Im Spieljahr 97/98 wurde die E-Jugend jeweils Vize in der Hallenrunde, in der Kreismeisterschaft und beim Pokal. Die F-Jugend gewann die Kreismeisterschaft und wurde auch Sieger der Pokal und Hallenrunde. Aber auch die jungen Minikicker nehmen sind mit viel sportlicher Begeisterung bei der Sache. Sportliche Highlights sind das schon im 3. Jahr stattfindende D-Jugendturnier, bei denen Mannschaften wie z. B. Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim-Waldhof, aber auch renommierte heimische Mannschaften regelmäßig teilnehmen und gern gesehene Gäste sind. Erwähnenswert ist auch in diesem Zusammenhang das traditionelle Fronleichnamturnier für E- und F-Jugend mit fast 30 Mannschaften, welches auch ein Höchstmaß an Organisation und Verantwortung an die Ausrichter stellt.

In der Saison 2006/2007 wurde der ehemalige Fussballprofi und Eigengewächs, STEFAN SIMON, als Spielertrainer für die Seniorenabteilung verpflichtet. Mit ihm und den aus der Jugend-Spielgemeinschaft Dietkirchen/Offheim kommenden jungen Spielern, schaffte man den Aufstieg in die A-Klasse Limburg/Weilburg. Im Spieljahr 2008/2009 sogar den Aufstieg in die Kreisoberliga. Hier brachte man das Kunststück fertig, einen Durchmarsch in die Gruppenliga Wiesbaden zu schaffen. Dieser Erfolg ist ab sofort der größte, sportliche Höhepunkt in der Vereinsgeschichte. Dieser Aufstieg in der Saison 2009/2010 war gleichzeitig ein schönes Jubiläumsgeschenk zum 90 – Vereinsjubiläum.

Der Verein unterhält weiterhin eine Damen-Gymnastikgruppe und eine “Altherren-Abteilung”, in der freundschaftlicher Fußball und Geselligkeit miteinander verknüpft werden.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch die Freund- und Partnerschaften, die der Sportclub zu anderen Vereinen und Mannschaften nicht nur im engeren Heimatgebiet, sondern weit darüber hinaus, unterhalten hat. So knüpfte und pflegte man im Rahmen der internationalen Verständigung von Menschen durch den Sport z. B. über Jahre hinaus freundschaftliche Bande zu dem Verein ASL Antran in Frankreich, aus denen sich im Laufe der Zeit private, familiäre Verbindungen entwickelten, die vor allem durch die geistigen Urväter heute noch besonders erhalten werden. Aber auch im kulturellen Leben der Gemeinde leistet der Verein seinen Beitrag mit einem Angebot unterschiedlicher Veranstaltungen. Es bleiben abschließend die Männer zu nennen, die als 1. Vorsitzende die Geschichte des Vereines wesentlich bestimmt haben:

Eduard Schmidt
April 1919 bis Januar 1920Hermann Zimmer
Januar 1920 bis Juni 1920Jakob Reusch
Juli 1920 bis 1954Walter Münz
1955-1957Paul Schwenk
1957 bis 1976
Hermann Müller
1976 bis 1980Lothar Gotthardt
1980 bis 1988Jürgen Stanke
1988 bis 1989Walter Klein
1989 bis 1998Lothar Ortseifen
1998 bis Juli 2009Manfred Jung
ab Juli 2009

Im Vorstehenden wurde versucht, anhand der wichtigsten existierenden Daten und Ereignisse die Entwicklung des Sportclub 1919 Offheim kurz zu umreißen und besonders herauszustellen, aus welchen spärlichen Anfängen der Verein sich zu seiner heutigen Größe mit etwa 470 Mitgliedern (davon ca. 150 Aktive) entwickelt hat. Wesentlich zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen haben dürften auch die vorbildlichen Sportanlagen, die in den Jahren 1971/72 von den Körperschaften der ehemals selbständigen Gemeinde Offheim geschaffen wurden, denen für ihre weitsichtigen Beschlüsse uneingeschränktes Lob und der Dank aller dort Sport treibenden Vereine gebührt. An der Erhaltung dieser Anlage leisten die Mitglieder des SCO, mit der Unterstützung kommunaler und sportlicher Förderung, immer wieder durch regelmäßige Arbeitseinsätze einen erheblichen Beitrag. Für die kommenden Jahre sieht der Verein als ein Schwerpunkt die umfassende Sanierung des Hartplatzes an, wobei zur Zeit auch (zunächst noch vereinsinterne) Überlegungen zur Umwandlung in einen Kunstrasenplatz gibt. Der Leser dieser Zeilen wird erkennen, dass neben einer tatkräftigen Führung die ehrenamtliche Mitarbeit vieler Mitglieder notwendig ist, wenn der Verein sich auch künftig weiterhin aufwärts entwickeln soll, was besonders zum Wohle des Vereinslebens, besonders aber unserer Jugend, nur angestrebt werden kann.